Stellungnahmen der LAG OJKA

Junge Menschen brauchen Raum, Jugendarbeit auch!
Schluss mit Wegschauen, endlich Handeln!

Die Landesarbeitsgemeinschaft für Offene Kinder- und Jugendarbeit fordert die Bezirke und
das Land Berlin auf, die Kinder- und Jugendarbeit nicht weiter zu verschlafen!

In einer Großstadt wie Berlin ist Raum das zentrale Thema. Berlin wächst! Und Berlin wächst weiter! Es ist
daher nicht verwunderlich, dass sich die Offene Kinder- und Jugendarbeit im Zuge städtebaulicher
Verdichtungen in Gefahr sieht, weiter verdrängt zu werden. Wachstum führt zu steigenden Anforderungen.
Eine zügige und angemessene Entwicklung der sozialen Infrastruktur jedoch fehlt.

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Offene Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen offen halten!

Die Landesarbeitsgemeinschaft Offene Kinder- und Jugendarbeit Berlin (LAG OKJA Berlin) fordert den Regierenden
Bürgermeister, die Senatorin für Jugend, die Bezirksbürgermeister*innen sowie die Bezirksstadträt*innen für
Jugend auf, die Einrichtungen und Angebote der Offenen Kinder- und Jugendarbeit nach § 11 SGB VIII ab dem 02.
November 2020 weiterhin offen zu halten und damit von Punkt 14/ Seite 5 des Beschlusses der Bundeskanzlerin
und der Regierungschef*innen der Länder vom 28. Oktober 2020 Gebrauch zu machen. Darin heißt es
„Einrichtungen der Sozial- und Jugendhilfe sowie vergleichbare Beratungseinrichtungen bleiben geöffnet.“ Für uns
als LAG OKJA Berlin bedeutet das Jugendclubs sowie mobile Angebote dürfen weiterhin geöffnet bleiben! Kinderund Jugendeinrichtungen sind genauso wie Schulen und KiTas wichtige Bildungseinrichtungen.

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Landesarbeitsgemeinschaft Offene Kinder- und Jugendarbeit Berlin
Stellungnahme und Forderungen zur aktuellen Situation

Kinder- und Jugendarbeit ist systemrelevant!

Kritische Anmerkungen zur Finanzierungslogik in Berlin während, vor und nach der Corona-Pandemie

Die Landesarbeitsgemeinschaft Offene Kinder- und Jugendarbeit versteht sich als Interessenvertretung für die etwa 400 Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen in Berlin. 

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Offener Brief an den Regierenden Bürgermeister von Berlin, die Senatsverwaltung für
Jugend, Bildung und Familie, an die jugendpolitischen Sprecher*innen der Fraktionen
im Berliner Abgeordnetenhaus und in den bezirklichen BVV’en

Rettungsschirm für die Berliner Kinder- und Jugendarbeit in Zeiten von Corona, jetzt!
LAG OKJA Berlin fordert Politik und Verwaltung zum Handeln auf!

Die Landesarbeitsgemeinschaft Offene Kinder- und Jugendarbeit Berlin (kurz LAG OKJA Berlin)
fordert die politischen Entscheidungsträger*innen, die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und
Familie sowie die bezirklichen Jugendämter in Zeiten der Corona-Pandemie zum unverzüglichen
und transparenten Handeln auf! Die Berliner Kinder- und Jugendarbeit leistet mit ihrem
solidarischen, schnellen und unkomplizierten Engagement derzeit Großartiges für die Kinder und
Jugendlichen unserer Stadt, auch um den starken Einschränkungen ihrer Lebenswelten mit
Beteiligung und Kreativität entgegenzuwirken. Digitale Jugendarbeit, also die Medialisierung der
Angebote und Kolleg*innen, aber auch der Umgang mit Kindern und Jugendlichen im öffentlichen
Raum zählen derzeit zu wichtigen Themen der pädagogischen Fachkräfte.

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